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Erstellt am: 08.08.1999 Stand: 12.12.2004 |
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Langeoog gehört seit vielen Jahren zu unserem
Haupturlaubsziel. Die Insel gehört zu der Inselkette der
Ostfriesischen Inseln in der Nordsee. Auf der Seeseite befindet
sich ein weißer Sandstrand, welcher jedes Jahr durch Sturmfluten
und Strömungen mal etwas und mal ganz anders aussieht. Auf der Südseite
befindet sich das Wattenmeeer, dass von tausenden von Vögeln als
Brutgebiet genutzt wird. Wir waren schon zu jeder Jahreszeit dort.
In diesem Sommer war es jedoch das erste Mal mit der KAP-Ausrüstung.
Aufgrund von Schwierigkeiten mit der Zuverlässigkeit der
Fernsteuerung gab es viele Fehlauslösungen. Für die Seiten
"Luftaufnahmen auf der Insel Langeoog, Sommer 1999"
habe ich insgesamt ca. 5 Filme mit 36 Aufnahmen verschossen.
Die Bilder habe ich nach Themengebieten sortiert:
Teil 1: Am Badestrand
Teil 2: Landgewinnung im
Wattenmeer, Hellerwiesen
Teil 3: Priel am Flinthörn
Teil 4: Sonstiges
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| Strandkörbe am
Hauptstrand in der Abendsonne (Langeoog 18.07.1999 - ca. 21:00 Uhr). Drachen: 1,7m Hexagon "Ghost Buster" Wind: ca. 4m/s Film: Agfa XRG100 Kamera: Olympus AF-1 |
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Wir haben nach dem Abendessen
noch einen Abendspaziergang am Strand gemacht. An diesem Abend
herrschte gutes KAP - Wetter. Als die Sonne schon ziemlich tief
stand habe ich mit Britta zusammen den Drachen hochgelassen und
einige Aufnahmen von den Strandkörben gemacht. Duch den tiefen
Sonnenstand haben die Strandkörbe sehr lange Schatten. Die
ersten beiden Aufnahmen entstanden aus einer Höhe von ca. 15
Metern, die rechte Aufnahme aus ca. 30 Metern Höhe.
Um Aufnahmen von der Brandung zu
machen, musste ich mit Jürgen ins Wasser gehen, da
der Wind genau aus Westen in Längsrichtung der Insel wehte.
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| "Würste" als
Strandschutz am Surfstrand (Langeoog 24.07.1999). Drachen: 1,7m Hexagon "Ghost Buster" Wind: ca. 6m/s Film: Agfa 100 ASA Kamera: Olympus AF-1 |
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Die Insel Langeoog wird in fast
jedem Jahr von Sturmfluten heimgesucht. Dabei werden große
Mengen des Sandstrandes weggespült. Am Hauptstrand mit den
Strandkörben wurde der Sand schon mehrmals mit Spülleitungen in
Großaktionen wieder angespült.
Im Bereich vom Surfstrand bis zum Pirolatal hat man vor etlichen
Jahren versucht, die Wucht
des Meeres durch Wellenbrecher mit sandgefüllten Stoffwürsten
zu brechen. Viele Jahre waren am Surfstrand diese Wellenbrecher
nicht zu sehen, da sie mit Sand überspült waren. Im Winter 1998
/ 1999 wurde jedoch auch in diesem Bereich viel Sand weggespühlt,
so das die Würste hier wieder freiliegen.
Leider sind etliche der gemachten Aufnahmen unscharf geworden.
Ich schließe dies auf Vibrationen der Drachenleine zurück.
Links zu anderen KAPern und mehr findet Ihr in meinem Surfers Guide.
Für Fragen, Anregungen oder Erfahrungsaustausch stehe ich gerne zur Verfügung.
Über einen Eintrag in meinem Gästebuch würde ich mich sehr freuen.
Manfred
http://KAP-Man.de
Manfred