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Erstellt am: 25.08.2001 Stand: 12.12.2004 |
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Teil 1: Dünenschutz im Bereich des
Pirolatal
Teil 2: 130.000 m³ Sand für
die neue Dünenbefestigung im Pirolatal
Teil 3: Wenn das Wasser geht: Wrack und Strukturen im Sand
Teil 4: Was noch? Hospiz des Klosters Loccum,
Heuballen, Golfplatz...
Ebbe und Flut im ständigen Wechsel sorgen dafür, dass es am Strand immer wieder etwas zu sehen gibt. Hunderte von Urlaubern laufen täglich am Strand in Richtung Ostspitze der Insel, den Kopf gesenkt um eventuell eine schöne Muschel, einen Krebspanzer oder gar einen Bernstein zu finden den die letzte Flut angespült hat. Auch im Sand entstehen kleine Kunstwerke die, aus der Luft betrachtet, erst richtig zur Geltung kommen und die man sonst häufig übersieht.
Strukturen im Sand:
Die Aufnahmen entstanden abends am Strand, westlich der
Jugendherberge, in der Nähe des Wracks. Die Flughöhe der Kamera betrug hier
nur zwischen 3 und ca. 8 m.
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Strukturen im Sand. |
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Wrack westlich der Jugendherberge:
Auf einer meiner Luftaufnahmen vom Strand (Teil 1: Dünenschutz
im Bereich des Pirolatal) habe ich in der Ferne einen ovalen Gegenstand
entdeckt. Aus der Nähe betrachtet handelte es sich um ein altes Wrack. Ich
verbringe nun seit 17 Jahren meinen Sommerurlaub auf der Insel Langeoog, aber
dieses Wrack habe ich bisher noch nicht gesehen. Ein Zeichen dafür, wie Ebbe und
Flut, Sturmfluten und die Strömung ständig den Strand verändern. Die
Aufnahmen entstanden abends am Strand, westlich der Jugendherberge. Leider hat
sich an diesem Abend die Sonne nicht mehr sehen lassen.
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Altes Wrack am Strand, westlich
der Jugendherberge. |
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Links zu anderen KAPern und mehr findet Ihr in meinem Surfers Guide.
Für Fragen, Anregungen oder Erfahrungsaustausch stehe ich gerne zur Verfügung.
Über einen Eintrag in meinem Gästebuch würde ich mich sehr freuen.
Manfred
http://KAP-Man.de
Manfred